
Das RTZ Leichlingen vermittelt rechenschwachen Kindern fachlich
fundiert die „Spielregeln“, wie man richtig rechnet.
Wir arbeiten nach den neuesten Erkenntnissen der Lernpsychologie.
Wenn Sie uns als Eltern Ihr Kind anvertrauen, können Sie
sicher sein, dass das RTZ Ihr Kind gezielt, individuell und effektiv
fördert. Dies bestätigen uns die Eltern der Kinder,
mit denen wir bisher schon gearbeitet haben.
Die Diagnose „Rechenschwäche“ bedeutet nicht,
dass man nie rechnen lernen kann.
Diese Diagnose bedeutet, dass
ein Kind gezielte Förderung benötigt.
Die Therapie bewirkt, dass Ihr Kind bald erste Erfolge erlebt
und so wieder Selbstvertrauen bekommt.
1. Die Methode des RTZ
Leichlingen
Ziel der Therapie ist die gesicherte Einsicht in unser Dezimalsystem.
Eine wichtige Grundlage für die Arbeit ist die Wasserglasmethode®.
Diese Methode und das damit verbundene Material sind sehr anschaulich
und motivierend, da sie die folgenden wichtigen, aufeinander aufbauenden
psychologischen Prozesse besonders gut ermöglichen:
konkretes
Handeln > Visualisieren > geistige Vor-stellung

2. Ein Therapeut
für ein Kind
Der Therapieprozess dient dem Verständnis und Aufbau der
grundlegenden Rechenoperationen und folgt ausschließlich
dem individuellen Lernfortschritt des einzelnen Kindes. Dies ist
auch dadurch möglich, dass die Therapie mit jedem Kind einzeln
erfolgt.
3. Dauer
Die Rechentherapie dauert bei einem einstündigen Termin pro
Woche erfahrungsgemäß
ein bis zwei Jahre.
Manche Kinder verstehen und lernen schneller,
dann kann die Dauer auch kürzer sein,
manche Kinder brauchen
etwas mehr Zeit.
4. Dauer der Therapieeinheit:
50 Minuten, danach 10 Minuten „Übergabe“ an die
Eltern
5. Hospitieren
Der Besuch von Eltern und Lehrer/innen ist vom RTZ ausdrücklich
erwünscht, insbesondere zu Beginn der Therapie. Manche Eltern
sind regelmäßig dabei. Andere nehmen nur zeitweise
teil, um noch mehr Informationen und Hinweise zu bekommen, wie
sie ihre Kinder zu Hause besonders sinnvoll begleiten und unterstützen
können.